Bei unseren Dächer wird es so nicht klappen, aber trotzdem denke ich, dass dieses Video aus Amerika ganz interessant ist. So wird gezeigt, wie dort Löcher in Dächer gemacht werden, um gezielt Rauch und Wärme abzuführen.
Der Trupp geht auf einer auf dem Dach liegenden Leiter (dient zur Gewichtsverteilung und um Halt zu finden) auf das Dach vor. Das vordere Truppmitglied arbeitet, das hintere unterstützt, sichert und gibt Gerät an.
Freitag, 16. Dezember 2011
Donnerstag, 15. Dezember 2011
Kühlen von Gasflaschen - Improvisierte Halterung für Hohlstrahlrohr
Brand in einer KFZ-Werkstatt in Spanien. Interessante Methode zum Kühlen von Gasflaschen. In diesem Fall wahrscheinlich eine Acetylen-Flasche. Mit Hilfe eines Getriebehebers und eines Gabelrollwagens ("Ameise") wurde eine Halterung für ein Hohlstrahlrohr improvisiert. Schaut es Euch an!
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Mittwoch, 14. Dezember 2011
Selbstretten durch Bail Out
Eine Möglichkeit schnell aus einen Raum in einem der Obergeschosse zu gelangen ist der sogenannte Bail Out. Über eine bereitgestellte Leiter (Anleiterbereitschaft mit tragbaren Leitern) geht es dann schnell raus. Die Leiter darf natürlich dann keinen Sprossenüberstand haben. Das im Video gezeigte anschließende Herunterrutschen auf den Leiterholmen wird bei uns bei Steckleitern wegen der herausstehenden Sperrbolzen nicht funktionieren, allerdings ist man dann ja in einer sicheren Position und kann die Sprossen auf dem normalen Wege herunterklettern.
Im Video ist außerdem gut die Sicherung zu erkennen, die bei der Ausbildung durchgeführt wird.
Dienstag, 13. Dezember 2011
Kontrolliert abbrennen lassen
Dieses Video aus Schweden zeigt eine Taktik-Variante, die man ruhig mal in Erwähnung ziehen darf: Kontrolliert abbrennen lassen. Sicherlich einigen schwer zu vermitteln (auch für einige Leute etwas ungewöhnlich), aber bei realistischer Betrachtung der Gesamtsituation manchmal besser als ein Löschen um jeden Preis. Der "gerettente" Brandschutt viel ja schließlich auch entsorgt sein.
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Sonntag, 11. Dezember 2011
Großbrand zerstört Möbelfabrik - Probleme bei der Wasserversorgung
Vlotho-Exter (Nordrhein-Westfalen). Große Probleme mit der Wasserversorgung hatten rund 250 Feuerwehrleute bei einem Großbrand in einer Möbelfabrik in Vlotho-Exter. Vermutlich durch eine heißgelaufene Wasserpumpe ausgelöst, breiteten sich die Flammen sehr schnell aus. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte eine Halle bereits im Vollbrand. Aufgrund von Problemen bei der Löschwasserversorgung waren bei diesem Einsatz unter anderem Einsatzkräfte auch aus dem Nachbarlandkreis mit Flugfeldlöschfahrzeug (Bundeswehr Flugplatzfeuerwehr Bückeburg) und mehreren Großtanklöschfahrzeugen (Werkfeuerwehr Lebenshilfe Rinteln e.V) im Einsatz.
Feuerwehr-Onlinespiel für Zwischendurch - BouncyFireFighters
Kleines Onlinespielchen für Zwischendurch. Menschen retten und Feuer löschen durch Einsatz eines Sprungpolsters: Bouncy Fire Fighters
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Schwerer Unfall mit Drehleiter auf Einsatzfahr
Löhne (Nordrhein-Westfalen). Auf dem Weg zu einem Einsatz ist die Drehleiter DLK18/12 der Feuerwehr Löhne (Landkreis Herford) am Samstag abend in einen Unfall verwickelt worden. Das Fahrzeug der hauptamtlichen Feuer- und Rettungswache Löhne wurde dabei stark beschädigt. Bei dem Unfall, in dem insgesamt fünf Fahrzeuge verwickelt wurden, gab es glücklicherweise nur fünf Leichtverletzte, darunter ein Feuerwehrmann.
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Große Hitze bei Kellerbrand in Berlin
Meiner Meinung nach ist an der Maske (Dräger FPS7000) eine leichte Beschädigung durch Hitze zu erkennen.
Aus dem Einsatzbericht der Berliner Feuerwehr
Aus dem Einsatzbericht der Berliner Feuerwehr
06.12.2011 21:23 Kellerbrand in Lichtenrade
Adresse: Groß Ziehthener Straße 57
Ort: Lichtenrade
Um 21:23 Uhr rückte die Berliner Feuerwehr zu einem Brand in die Groß Ziehthener Straße 57 aus. Es brannte Müll und Gerümpel im Keller des dortigen fünfgeschossigen Wohngebäudes. Aufgrund erheblicher Wärmeentwicklung wurde die Brandbekämpfung stark erschwert. Insgesamt sechs Bewohner wurden zum Teil über Leitern in Sicherheit gebracht. Zwei Menschen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in ein Krankenhaus transportiert. Alle Wohnungen des Hauses wurden von der Feuerwehr kontrolliert. Darüber hinaus wurde die Gas- und Stromversorgung des Gebäudes abgestellt. Um 22:25 Uhr war Einsatzstelle unter Kontrolle. Eingesetzt wurden ein C-Strahlrohr, 24 Atemschutzgeräte, zwei Drucklüfter, eine Wärmebildkamera und ein CO Messgerät.
Vor Ort: 2 LHF, 1 TLF, 1 DLK, 2 RTW, 1 AB Atemschutz, 1 Führungsfahrzeug Schutz- und Kriminalpolizei, Energieversorger
Fotos: Feuerwehr-Doku Berlin-Brandenburg
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Samstag, 10. Dezember 2011
Fachsymposium Waldbrandbekämpfung Wipfelfeuer 2012
Auch 2012 findet wieder Wipfelfeuer das Fachsymposium zum Thema Waldbrandbekämpfung. Veranstalter ist @fire, ein Verein für Internationalen Katastrophenschutz. Bereits zum vierten Mal findet das Seminar statt. Dieses mal in Hemer im Sauerland in Nordrhein-Westfalen.
Noch bis 16. Januar kann man sich mit 20 % Frühbucher-Rabatt anmelden. Weitere Informationen gibt es auf der Seite des Fachsymposium bei At-Fire.
Noch bis 16. Januar kann man sich mit 20 % Frühbucher-Rabatt anmelden. Weitere Informationen gibt es auf der Seite des Fachsymposium bei At-Fire.
Indien: Zahlreiche Tote bei Krankenhaus-Brand
http://de.euronews.net/ Dramatische Szenen in der indischen Millionenmetropole Kalkutta. Bei einem Großbrand in einem Krankenhaus kamen mindestens 73 Menschen ums Leben. Nach wie vor seien einige Patienten und Mitarbeiter im brennenden Gebäude eingeschlossen, berichten Medien. Die meisten Opfer seien an Rauchvergiftung gestorben, heißt es. Laut den Behörden begann das Feuer aus bisher ungeklärter Ursache im Keller der Privatklinik aus, giftige Dämpfe breiteten sich im ganzen Gebäude aus.
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Großfeuer in Galvanikbetrieb - Großer Messeinsatz als Folge
Neu Wulmstorf (LK Harburg, Niedersachsen). Ein Großfeuer in einer Welldachhalle. Bei Eintreffen der Feuerwehr schlagen die Flammen schon aus Dach. Rund die Hälfte der 60 x 20 m großen Halle brennt in voller Ausdehnung. Weitere Feuerwehren werden dazu alamiert.
Im Verlauf des Einsatzes stellte sich heraus, dass in der vom Brand betroffenen Lagerhalle diverse stark ätzende und giftige Säuren gelagert waren, darunter Schwefel- und Salpetersäure, zudem war auch Zyankali in der Halle vorhanden.
Es beging ein Einsatz über Wasserwerfer, Wenderohre und Drehleiter. Zum Einsatz kommen außerdem Messkomponenten zum Teil unter Chemikalienschutzanzug (CSA), u.a. von der Berufsfeuerwehr Hamburg.
Den ganzen Einsatzbericht gibt es bei Florian ZuSa.
Bild von www.feuerwehr-lkharburg.de
Im Verlauf des Einsatzes stellte sich heraus, dass in der vom Brand betroffenen Lagerhalle diverse stark ätzende und giftige Säuren gelagert waren, darunter Schwefel- und Salpetersäure, zudem war auch Zyankali in der Halle vorhanden.
Es beging ein Einsatz über Wasserwerfer, Wenderohre und Drehleiter. Zum Einsatz kommen außerdem Messkomponenten zum Teil unter Chemikalienschutzanzug (CSA), u.a. von der Berufsfeuerwehr Hamburg.
Den ganzen Einsatzbericht gibt es bei Florian ZuSa.
Bild von www.feuerwehr-lkharburg.de
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Gebäudebrand: Ausbreitung quer zur Windrichtung
Im folgenden Video aus der New Yorker Bronx ist sehr gut zu erkennen wie sich ein Gebäudebrand bei starken Wind ausbreitet. Und zwar auf das Nachbarhaus, dass quer zu Windrichtung steht. Sicherlich eine Situation, die man wegen des starken Windes für unwahrscheinlich hält, aber nun scheint es nicht mehr unmöglich. Im Windschatten der Gebäude bilden sich Wirbel die heiße Rauchgase direkt an die Fassade der Gebäude führen und damit massiv für die Ausbreitung des Feuers sorgen.
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Donnerstag, 8. Dezember 2011
Pimp my Tanklöschfahrzeug
Dein altes Löschfahrzeug ist Dir zu bieder? Kein Problem!
Wir bei Eastcoast Customs machen aus deiner ausgeluschten Möhre wieder eine total angesagte Karre!
So wie bei diesem Schätzchen hier! Aus einem alten Magirus Deutz 170D11FA wird mit ein wenig Aufwand wieder ein schmuckes Einsatzfahrzeug.
Zur vorhandenen Pumpe und dem Wassertank kommen Atemschutzgeräte im Mannschaftsraum, viele neue Scheinwerfer, ein Lichtmast, eine amtliche Heckabsicherung mit vielen LEDs und Chromradkappen. Für den Innenraum gibt es ein neues Radio mit einem 10fach-CD-Wechsel.

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Mittwoch, 7. Dezember 2011
Gasexplosion einer expandierenden siedenden Flüssigkeit
Die BLEVE (Englische Abkürzung für Boiling Liquid Expanding Vapour Explosion) ist eine Gasexplosion einer expandierenden siedenden Flüssigkeit. BLEVEs können bei geschlossenen Tankbehältern entstehen, welche brennbare flüssige bzw. verflüssigte Substanzen / Substanzgemische enthalten Quelle: Wikipedia zum Thema BLEVEBei Wikipedia sind die Vorgänge im Inneren des Druckbehälters gut beschrieben. Hier im Video wird ein größerer Lagerbehälter mit einer Gasflamme aufgeheizt. Zwischendurch löst das Sicherheitsventil / Überdruckventil aus und lässt Gas aus dem Inneren ins Freie entweichen. Auch wenn das Sicherheitsventil wieder schließt, besteht weiter im Inneren ein hoher Druck. Durch zunehmende Erwärmung des Behälters (Stahl) sinkt allerdings dessen Festigkeit, bis dieser versagt.
Typische Bleve-Ereignisse bei Stahlbehältern treten bei Temperaturen oberhalb von 538°C (sinkende Festigkeit des Stahlbehälters bei zunehmender Temperatur), bei Rest-Füllmengen von 50% und weniger und innerhalb von 8 - 30 Minuten nach Brandausbruch auf. Die Auswirkungen eines solchen BLEVE-Ereignisses sind außerordentlich: Beim Bersten eines mit 1.300 kg flüssigen Propan gefüllten Tanks wurde ein ca. 80 m hoher und ca. 50 m breiter Feuerball beobachtet. Die Trümmer des Tanks flogen bis zu 500 m weit. Quelle: Wikipedia zum Thema BLEVEAuftreten kann ein BLEVE auch bei kleineren Behälter, als dem im Video gezeigten, so zum Beispiel auch bei Kraftstofftanks von Fahrzeugen mit Gasantrieb.
Sonntag, 4. Dezember 2011
Kostenlose Online-Trainings bei Dräger
Bei Dräger gibt es am 6. und am 7. Dezember 2011 die Möglichkeit an einem kostenlosen Online-Training (einem sog. Webinar) teilzunehmen.
Thema am 6. Dezember:
Gefahrguteinsatz
Inhalt: Einsatzaufgaben, Taktik, Notfallmanagement, spezielle Ausrüstung, Erfahrungen aus der Praxis
Thema am 7. Dezember:
Technische Hilfeleistung bei LKW-Unfällen
Inhalt: Problemstellung, Einsatzaufgaben, besondere Vorgehensweisen, Erfahrungen aus der Praxis
Stattfinden werden die Webinare jeweils in der Zeit von 19:30 - 21:00. Um Euch anzumelden, benutzt bitte diesen Link zu Seite von Dräger. Ob es die Webinare später auch zum Download oder zum Anschauen gibt, entzieht sich meiner Kenntnis, wäre aber meiner Meinung nach klasse.
Thema am 6. Dezember:
Gefahrguteinsatz
Inhalt: Einsatzaufgaben, Taktik, Notfallmanagement, spezielle Ausrüstung, Erfahrungen aus der Praxis
Thema am 7. Dezember:
Technische Hilfeleistung bei LKW-Unfällen
Inhalt: Problemstellung, Einsatzaufgaben, besondere Vorgehensweisen, Erfahrungen aus der Praxis
Stattfinden werden die Webinare jeweils in der Zeit von 19:30 - 21:00. Um Euch anzumelden, benutzt bitte diesen Link zu Seite von Dräger. Ob es die Webinare später auch zum Download oder zum Anschauen gibt, entzieht sich meiner Kenntnis, wäre aber meiner Meinung nach klasse.
Brände von wärmegedämmten Fassaden
Energieeinsparung durch Dämmung der Fassade an älteren Gebäuden ist ein löbliches Ziel. Allerdings kann es bei Verwendung von brennbaren Stoffen zu eine nicht zu unterschätzenden Brandlast kommen. Kommen Dämmplatten aus Polystyrol ohne sogenannte Brandriegel zum Einsatz, kann ein Zimmerbrand, dessen Flammen aus dem Fenster schlagen, auf die Fassade übergreifen.
Der Norddeutsche Rundfunk hat eine Reportage über dieses Thema gedreht, die es zu Youtube geschafft hat. Unbedingt anschauen!
Bei einem Brandversuch in der Materialprüfanstalt Braunschweig wurde für die Reportage eine Fassade aus Polystyrol aufgebaut und mit einem "Versuch-Zimmerbrand" konfrontiert. Binnen kürzester Zeit geriet der Versuch ausser Kontrolle und die anwesende Feuerwehr musste eingreifen.
Das verwendete Polystyrol schmilzt bei ca. 240°C und ist ab dann eine brennbare Flüssigkeit, tropft also brennend ab und kann so auch zur Brandausbreitung beitragen. Es entwickeln sich dabei große Mengen Rauchgase. Im Tropfbereich der Fassade also bei einem Brandeinsatz nicht aufhalten!
Weitere Links:
Berlin: Verheerender Fassadenbrand (PDF aus Brandschutz Zeitschrift)
NDR: Wahnsinn Wärmedämmung
Spiegel Online: Styropor-Platten in Fassaden: Wärmedämmung kann Hausbrände verschlimmern
Bei einem Brandversuch in der Materialprüfanstalt Braunschweig wurde für die Reportage eine Fassade aus Polystyrol aufgebaut und mit einem "Versuch-Zimmerbrand" konfrontiert. Binnen kürzester Zeit geriet der Versuch ausser Kontrolle und die anwesende Feuerwehr musste eingreifen.
Das verwendete Polystyrol schmilzt bei ca. 240°C und ist ab dann eine brennbare Flüssigkeit, tropft also brennend ab und kann so auch zur Brandausbreitung beitragen. Es entwickeln sich dabei große Mengen Rauchgase. Im Tropfbereich der Fassade also bei einem Brandeinsatz nicht aufhalten!
Weitere Links:
Berlin: Verheerender Fassadenbrand (PDF aus Brandschutz Zeitschrift)
NDR: Wahnsinn Wärmedämmung
Spiegel Online: Styropor-Platten in Fassaden: Wärmedämmung kann Hausbrände verschlimmern
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Donnerstag, 1. Dezember 2011
Jetzt auch für unterwegs..
Lange Zeit gab es hier wenig zu lesen, aber damit soll jetzt Schluß sein. Demnächst gibt es hier wieder mehr Beiträge..
Bis dahin gibt es erstmal diesen Blog auch als mobile Version fürs Smartphone.
Einfach unsere Adresse http://feuerwehr-training.blogspot.com ins Handy eingeben und lossurfen.
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Sonntag, 10. April 2011
Einsatz des Spreizers
Den Spreizer kann man nicht nur bei Hilfeleistungen nach Verkehrsunfällen einsetzen. Auch bei einem Wasserrohrbruch kann er nützlich sein, wie dieses Beispiel aus Schweden zeigt.


Einer durch Frostschäden geplatzte Wasserleitung wurde mit Hilfe eines Spreizers zusammengequetscht um den Austritt zu stoppen oder zu begrenzen. Wahrscheinlich konnte auf anderem Wege des Wasser nicht schnell genug gestoppt werden (Weg zum Absperrorgan versperrt oder Absperrorgan nicht zu finden), so dass man sich zu dieser Methode entschloß.
Einer durch Frostschäden geplatzte Wasserleitung wurde mit Hilfe eines Spreizers zusammengequetscht um den Austritt zu stoppen oder zu begrenzen. Wahrscheinlich konnte auf anderem Wege des Wasser nicht schnell genug gestoppt werden (Weg zum Absperrorgan versperrt oder Absperrorgan nicht zu finden), so dass man sich zu dieser Methode entschloß.
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Freitag, 8. April 2011
Mittwoch, 6. April 2011
Ungeliebte G26.3
Manchmal hat man den Eindruck, dass niemand die wiederkehrende Untersuchung nach dem Grundsatz G26 Teil 3 der Berufgenossenschaften mag. Auch hört man immer wieder, dass die Untersuchung bei verschiedenen Ärzten unterschiedlich ausfällt. Süder hat kurz und prägnant die Fakten zur G26.
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